Ich heiße Dirk Badura und bin 1969 in Münster (Westf.)geboren, wo ich auch aufgewachsen bin, bis ich mit 15 nach Steinen im Landkreis Lörrach gezogen bin. Nach dem Abitur in Lörrach habe ich Zivildienst beim BUND e.V. bzw. bei der BUNDjugend Ba.-Wü. in Stuttgart gemacht.
Schließlich habe ich in Freiburg im Breisgau Chemie studiert. Dort, an der Albert-Ludwig-Universität habe ich im Juli 2001 in Anorganischer Chemie promoviert . Danach arbeitete ich 3,5 Jahre bei der Firma ChemCon GmbH in Freiburg (Link zu meiner "beruflichen Homepage"). Seit 2004 bin ich in Bubendorf (CH) bei der Amcis AG.
Exakteres findet sich auf der Seite mit meinem Lebenslauf. Joshua-50KB

Mit meiner Familie -  ich bin seit 1997 verheiratet und habe einen Sohn: Joshua Eick (siehe Foto rechts) - wohne und lebe ich in Inzlingen (bei Lörrach), einem kleinen Dorf direkt an der Schweizer Grenze. Genauer gesagt einem Grenzort von Riehen, welches wiederum ein Vorort von Basel ist. Riehen wurde vor einigen Jahren durch Christos "verhüllte Bäume" berühmt. Inzlingen ist berühmt für sein Wasserschloß (Foto), welches bereits in den 70er Jahren die 50 Pfennig Briefmarke der "Burgen und Schlösser" Serie zierte.

Links zum Thema Bahn und Verkehr:

 

Um zur Arbeit zu kommen, fahre ich mit dem Fahrrad nach Basel zum Badischen Bahnhof (ca. 8 km) und von dort mit dem Zug (IC, ICE) nach Freiburg. Dort sind es dann nocheinmal 15 bis 20 min mit dem Rad zur Arbeit. Ich bin also auch immer wieder mal ein "Opfer" der Bahn AG, bei den immer wiederkehrenden Verspätungen und Zugausfällen

Trotzdem ziehe ich diese Art des Pendelns dem Autofahren vor. Einmal ist es sogar mit dem ICE noch billiger (mit den Regiokarten der Verkehrsverbünde Freiburg und Lörrach wären es sogar nur ca 1/3 der PKW-Kosten) und umweltfreundlicher.

Zweitens sorgt es für eine positivere “Streßbilanz”.  Im Zug kann ich lesen, schlafen, denken, mit dem Laptop arbeiten oder einfach “abschalten” - im Auto muß ich mich aufs Fahren konzentrieren, kann allenfalls Radio/Musik hören. Das Radfahren sorgt zudem für eine gewisse Fitneß, gilt gerade im Winter durchaus als gesund und ich bin sicher, daß es hilft, Streß abzubauen!

Nachteile? Natürlich macht es bei schlechtem Wetter deutlich weniger Spaß - mit der richtigen Kleidung (winddicht und evtl. wasserdicht) geht das in der Regel aber gut. Das Meiste läßt sich mit der richtigen Einstellung ertragen. Erst ab etwa -5°C  wird es wirklich hart.

Aus meiner Uni-Zeit (97-01) stammen folgende Sätze: Da ich grundsätzlich in funktioneller Radkleidung fahre kommt das etwas nervige Umziehen dazu. Glücklicherweise besteht an meinem Arbeitsplatz die Möglichkeit zum Duschen und Umziehen, das vereinfacht die ganze Angelegenheit wesentlich.
Es macht endgültig keinen Spaß mehr, wenn man z. B. morgens naß geworden ist, und dann die Heizung im Zug nicht geht und die Wechselhose schon in der Uni ist - das programmiert dann die schlechte Laune.
Solche Tage werden dann durch die “anderen” Tage ausgeglichen, an denen morgens bei klarer Luft und guter Sicht die Sonne hinter dem Schwarzwald hervorkommt oder abends die Sonne Vogesen, Rheintal und Sundgau in glühendes Rot taucht........
2.Nachteil: die Zeit. Mit dem Auto würde ich etwa eine halbe Stunde (pro Weg) schneller sein - vorrausgesetzt es gibt keinen Stau!

Mittlerweile (Winter 2001) fahre ich ICE/IC, wodurch sich der Zeitvorteil für das Auto auf weniger als 15 min reduziert. Außerdem ist es in diesen Zügen viel angenehmer: Mehr Platz, immer ein Sitzplatz, bessere Luft. Wenn man den direkten Vergleich hat, dann kann man nur eines feststellen: Der von der Bahn AG betriebene Nahverkehr ist hart an der Grenze des Zumutbaren.

  

letzte Änderung: 30.04.2006
Version 3.2
©
Dirk Badura

Ich über mich
Home
Velo
Fußball
Computer
Job
Ego
Kontakt
logovelo
Gästebuch

Disclaimer: Erklärungen zum Inhalt dieser Seiten (rechtliches usw.) finden sich im “Imwebbum” auf der Startseite!